Parteiengesetz und Parteienfinanzierung

»Die Parteien wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit«, so steht es im Artikel 21 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Und weiter heißt es: »Sie müssen über Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen und Gewissen öffentlich Rechenschaft ablegen.«

Das Parteiengesetz konkretisiert diese Vorgaben und legt fest, wie Parteien ihre Mittel verwalten dürfen, welche Einnahme- und Ausgabekonten zu führen sind und welche Anforderungen an die Vermögensrechnung bestehen.

In diesem Seminar werden Anforderungen an Finanzverantwortliche anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.

Seminarprogramm:
Der rechtliche Rahmen der Parteienfinanzierung

  • Grundgesetz
  • Parteiengesetz
  • Pflicht zur Benennung eines Finanzverantwortlichen

Umsetzung in der Praxis

  • Anforderungen an die Vermögensrechnung
  • Aufbau von Ausgabekonten
  • Aufstellung eines Wirtschaftsplans
  • Sicherung von Einnahmen

Hinweis:
Dieses Seminar wendet sich an Interessierte, die Finanzverantwortung für eine Partei übernommen haben / übernehmen wollen oder als RevisorInnen tätig sind.

Infobox
Termin (WES)
25. und 26. November 2017
Anmeldeschluss 27. Oktober 2017
Gebühren* A: 75,- Euro; B: 95,- Euro
Einzelzimmer-Zuschlag 10,- Euro

Eure Vorteile

  • Ihr erhaltet einen Überblick über die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen der Parteienfinanzierung.
  • Die Inhalte werden anhand von praktischen Beispielen erarbeitet.
  • Ihr erhaltet umfangreiche Seminarunterlagen zur Nachbereitung.

Seminarleitung Tobias Gombert
ReferentInnen Andreas Kröpelin, Walter Priebe, Christine Rinne
Seminarort Bildungs- und TagungsZentrum HVHS Springe

* siehe Service/Kosten.

 

 

Termin (WES) 25. und 26. November 2017